Team corratec & friends
Team corratec & friends

Team-Top-Event

Uphill Glocknerkönig

24. Auflage mit über 2500 Teilnehmer/innen aus über 20 Nationen

  • Glocknerkönig ULTRA
  • - mit Michael Spögler, Bob Michels, Daniel Debertin,
  •   Andreas Schmoll, Martin Reisner und Ben Witt

Glocknerkönig LIGHT

- mit Julia Deuerlein

02.06.2019 Bruck - Zell am See / AUT

Die Team corratec & friends Top-Results 2019

Die Podiums

Glocknerkönig ULTRA - 28,9 km mit 1814 Hm

Michael Spögler

- Glocknerkönig Ultra mit Steckenrekord 1:23.39 

- Platz 1 overall und Kategorie

- Platz 1 in der Sprintwertung Ferleiten

Daniel Debertin

- Platz 3 Kategorie und Platz 4 overall 

Sieg in der Teamwertung ULTRA

- Michael Spögler (P 1), Daniel Debertin (P 3),

  Bob Michels (P 5), Martin Reisner (P 10),

  Andreas Schmoll (P 13) und Ben Witt (P 15)

- alle unter den top 15

Glocknerkönig LIGHT - 12,5 km mit 1330 Hm

Julia Deuerlein 

- Platz 3 in der Kategorie, Platz 7 overall

 

DAS Highlight - in der top corratec Glocknerkönig Erfolgshistorie

7 Team corratec & friends - schnelle Rennbider

Lust auf alle 50 Rennbilder?    ansehen.....

Impressionen & Bilder

  • vom gemeinsam organisierten Frühstück im neuen "Team corratec & friends Headquartier", dem Chalet Alpenrose,
  • über das gezielte Team-Training über 2000 m Höhe zur Einstimmung auf den Renntag,
  • einem speziellen Mittags-Brunch am Fuschtörl,
  • dem Rennen und den Siegerehrungen"

Die Kult Uphill Challenge 

für alle Radsportbegeisterten auf den Straßen zum höchsten Berg Österreichs

Die Rennen und Strecken

Glocknerkönig Light

  • Start ab 07:45 Uhr Mautstelle Ferleiten 1.115 mH
  • Ziel Fuschertörl Gedenkkapelle 2.445 mH
  • 12,5 km Steigung: max. 12% Höhendifferenz: 1330 Hm 

Glocknerkönig Classic

  • Streckenrekord 2005 1:15:17 h Roland Stauder (u.a. 8-facher Glocknerkönig), Team corratec
    • Start ist um 7:00 Uhr am Dorfplatz Bruck
    • 27 km bei maximal 12% Steigung, 1.694 Hm
    • Streckenverlauf: Bruck 757m, Fusch 780 m, Ferleiten 1.115 m, Fuschertörl - Gedenkkapelle 2.445 m Seehöhe

 

Glocknerkönig Ultra - die ultimative Challenge seit 2018

  • Streckenrekord 2018 1:25.59 h, Thomas Frauenschuh
  • Neuer Streckenrekord 2019 1:23.39 h, Michael Spögler, Team corratec 2:20 min schneller
    • Start ist um 7:00 Uhr am Dorfplatz Bruck
    • 28,9 km bei maximal 15% Steigung, 1.814 Hm
    • Streckenverlauf: Bruck 757 m, Fusch 780 m, Ferleiten 1.115 m, Abzweig zum Parkplatz Fuschertörl auf 2.394 m,
    • mit der Ultra Challenge mit dem Aufstieg zum Gipfel
      • über 7 weitere Kehren und auf Kopfsteinpflaster
      • Gesamt Höhendifferenz = 1.815 Höhenmeter
      • Ziel Edelweißspitze auf 2.572m Seehöhe.
      • UND: Dies ist der höchste offiziell befahrbare Gipfel der gesamten Alpen! Gesamt Höhendifferenz = 1.815 Höhenmeter

O-Ton Michael Spögler

- neuer Glocknernkönig Ultra mit neuem

- fantastischem Streckrekord

 und ein paar Gedanken

 vom gesamten Team & Staff

 

Wenn ein Traum wahr wird...

Heute stand mit dem Glocknerkönig eines der Saisonhighlights an. Seit Freitagabend war ich gemeinsam mit meinen Teamkollegen in Zell am See. 

Es waren zwei sehr schöne Tage mit einem wundervollen Abschluss. Aber der Reihe nach.

- Gestern besichtigten wir den ersten Teil der

  Strecke von Bruck bis zur Mautstelle.

- Anschließend fand ein professionelles

  Fotoshooting am Großglockner statt.

- Den Nachmittag nutzten wir zur

   Regeneration

- und voll motiviert starteten wir in das

  Rennen am Sonntag,02.06.2019  

 

Um 7 Uhr fiel dann bei bestem Wetter der Startschuss in Bruck. Das Teilnehmerfeld mit wieder 2500 Starter/innen war wie immer am Glocknerkönig extrem stark besetzt. Vom Start weg bestimmte der österreichische Profi Matthias Brändle das Tempo und fuhr bis zum Fuße der Steigung Vollgas. Dann übernahm Thomas Frauenschuh, Vorjahressieger auf der Ultrastrecke, das Kommando.

  • Bis zur Mautstation in Ferleiten waren noch etwa 8 Fahrer beisammen.
  • Dort sicherte ich mir dann die Sprintwertung (oder vielleicht auch nicht, mehr dazu später).

Dann ging es mit der "richtigen" Steigung los: 14 Kilometer mit 10 % Durchschnittssteigung und max 15 % waren es bis zur Edelweißspitze auf 2.572m Meereshöhe, dem höchsten offiziell befahrbaren Gipfel der Alpen.

Die Gruppe wurde immer kleiner und kleiner. Nach etwa 5-6 Kilometern konnten sich Pammer und Nothegger absetzen, ich blieb mit Frauenschuh und Theis dahinter. Da die beiden erstgenannten sowie Theis die Classic-Strecke fuhren, wusste ich bereits zu diesem Zeitpunkt, dass ich mich mit Frauenschuh (dem Vorjahressieger auf der Ultra-Strecke) um den Tagessieg auf der Ultra-Strecke bekämpfen werde. Ich fuhr einen guten Rhythmus, fuhr aber nie am obersten Limit, da ich letztes Jahr an gleicher Stelle eine Lektion gelernt habe. Etwa 6 Kilometer vor dem Ziel verschärfte ich dann das Tempo und konnte mich absetzen. Mit etwa 10 Sekunden Vorsprung ging es in die finalen 7 Kehren auf die Spitze - und das auf Kopfsteinpflaster. Zeit zum Genießen blieb keine, dafür war der Vorsprung zu klein. Am Ende aber reichte es für klaren Sieg und es war sehr emotional. Es ist etwas ganz Besonderes, so ein prestigeträchtiges Rennen zu gewinnen.

Daniel und Bob komplettierten auf den Plätzen 4 und 6 )Kategorie 3 und 5) das traumhafte Teamergebnis. Auch Martin, Andreas und Ben konnten sich unter den besten 15  platzieren und trugen so damit bei, das wir die Teamwertung gewinnen konnten und durften. Sehr stark!!

Zur Siegerehrung möchte ich gar nicht viel sagen. 

  • Sowohl die Ranglisten der Teamwertung, als  auch die Sprintwertung an der Mautstelle wurden entweder gar nicht prämiert (weil Fehler bei der Erstellung der Ergebnislisten) oder es wurden die falschen Athleten aufs Podium geholt.
  • Dazu wurde bei der Siegerehrung die Prämierung der Kategorie "Ultra Herren Erwachsene" und Teamwertung Glocknerkönig ULTRA gänzlich "vergessen". 

Team und Staff waren sich alle einig, dies müssen wir nicht verstehen, wollen und können es so auch nicht bewerten

 

Auch wenn es nachträglich ausgebessert werden sollte und wir die Preise zugeschickt bekommen sollten, dies nicht mit der einer allemal emotionalen Siegerehrung auf dem Podest vor den ganzen Zuschauern zu vergleichen., ODER?

 

Aber davon werden wir uns diesen wunderschönen Tag sicher nicht vermiesen lassen!

Und wir blicken . mental und körperlich weiter gestärkt - nach vorne. Die nächsten Herausforderung 2019 warten schon und wir freuen uns alle darauf.

O-Ton Daniel Debertin

- Platz 3 in der Kategorie und

  Platz 4 overall

- Platz 1 in der Teamwertung

 

beim Glockenrkönig ULTRA

Neueinsteiger und Aufsteiger 2019 im Team

 

Vor meinem ersten Einsatz am Glockner hatte ich schon gehörigen Respekt vor der Strecke. Vom Start weg wurde das Tempo dann ja auch gleich extrem hochgehalten durch Matthias Brändle. Ich reihte mich schnell in die sich bildende lange Fahrerschlange dahinter ein und hatte nur noch das Hinterrad meines Vordermanns im Blick. An der Mautstation angekommen, war ich dann allerdings leider schon etwas angeschlagen und musste danach recht schnell den Kontakt zu den Spitzenfahrern reißen lassen. Anschließend ging es dann nur noch darum, in den eigenen Rhythmus zu finden und damit so gut es ging durchzukommen. Auf dem letzten steilen Teilstück zur Edelweißspitze hatte ich noch Sichtkontakt zu Platz 3 der Ultrastrecke, konnte diesen jedoch nicht mehr erreichen und blieb damit auf Platz 4. Insgesamt also ein solides Rennen, bei dem man oben mit einem herrlichen Ausblick auf die gewaltige schneebedeckte Berglandschaft belohnt wurde. Schön war vor allem auch zu sehen, dass es bei allen Team corratec & friends Startern sehr gut lief, was sicherlich nicht zuletzt auch der perfekten Ausstattung und Betreuung zu verdanken ist.

Mein Fazit

Ich freue mich ein erneut rundum gelungenes gemeinsames Team-Event erlebt haben zu dürfen.

O-Ton Julia Deuerlein

- Platz 3 in der Kategorie und

  Platz 7 overall

beim Glockenrkönig LIGHT

 

Nach einigen Jahren habe ich mich der Herausforderung "Großglockner" wieder gestellt. Bei der Glockner Light ging es gleich nach dem Start in den 12,5 km langen Anstieg. Relativ schnell konnte ich meinen Rhythmus finden und mich Kehre für Kehre dem Ziel entgegenarbeiten. Durch die Motivation des Teams konnte ich an meinem persönlichen Ziel arbeiten und mir den 3. Platz in meiner Kategorie sichern.

O-Ton Ben Witt

- Platz 15 in der Kategorie

  und Platz 23 overall

- Platz 1 in der der Teamwertung

beim Glockenrkönig ULTRA

 

Bei meiner Premiere des Glocknerkönig war ich etwas nervös und ungewiss was ich bei einem Rennen ohne Abfahrt leisten kann. Ab Beginn der Steigung habe ich mir das Rennen eingeteilt und bin stur mein Tempo gefahren. Bis 1800m Seehöhe ging es mehr oder weniger locker und fühlte sich gut an. Sie restlichen 800 Hm waren hart erarbeitet und das Finale zu Edelweisspitze eine "Plackerei": Ich konnte das Rennen aber unter meiner persönlich gesetzten Zeit beenden was mich überrascht hat. Hervorzuheben ist das grandiose Abschneiden meiner Teamkollegen - einfach der Hammer und bärenstark.

Mein Fazit

Unterm Strich ein tolles Wochenende von dem ich noch lange zehren werde !

O-Ton Andreas Schmoll

- Platz 11 in der Kategorie

  und Platz 16 overall

- Platz 1 in der der Teamwertung

beim Glockenrkönig ULTRA

 

Da das Rennen die ersten 15 km eher flach ist und der richtige Hammer erst ab der Mautstation in Ferleiten kommt war anzunehmen, dass das Rennen bis dahin eher ruhig verläuft. Es kam aber dann anders als erwartet…. Profi Matthias Brändle drückte bis zur Mautstation dermaßen aufs Tempo, dass die Geschwindigkeit selten unter 50 km/h lag. Gut das wir vom Start ab vorne mit dabei waren! Aus unseren Erfahrung heraus wussten wir, dass es sich meistens ausbezahlt, seinen eigenen Rhythmus am Berg zu finden. Im ersten Drittel konnte ich durch mein eigenes Tempo noch ein paar Fahrer einsammeln jedoch auf den Letzen Höhenmetern zur Edelweißspitze konnte ich dann nur noch meine Position im Feld halten. Ich mobilisierte dort nochmals all meine Kräfte, um nach 7 harten Kehren auf Kopfsteinpflaster, endlich das Ziel zu erreichen.

Mein Fazit

Das Rennen dauerte für alle im Schnitt nur ca. 1,5h, das Teamevent aber das ganze Wochenende! Man könnte sagen 1,5h Quälerei für 2 super Radsporttage.

O-Ton Bob Michels

- Platz 5 in der Kategorie

  und Platz 6 overall

- Platz 1 in der der Teamwertung

beim Glockenrkönig ULTRA

 

Am Freitagmorgen fuhren mein Vater und ich nach Zell am See, nach einer langen Fahrt von Belgien nach Tirol kam ich am späten Nachmittag in einer wunderschönen Umgebung in Österreich an. Wir wurden von Jany und Kuno in einem wunderschönen Charlet herzlich empfangen. Nach einer guten Nachtruhe und einem Treffen mit Teamkollegen und Kameramann trainierten und inspektierten wir am Samstagmorgen den Start- und Endabschnitt der Strecke des Glocknerkönig (höchster europäischer Aufstieg). Die letzten Kilometer waren wirklich wunderschön mit den schneebedeckten Flanken und dem weißen Panorama. Am Sonntag, 7 Uhr morgens, wartete meine erste Teilnahme an einem Uphill Race ab Dorfplatz Bruck, einem schönen Dorf 29 km von der Edelweißspitze entfernt. Die Startphase unter dem Tempodiktat von Matthias Brändle (Radprofi - akuteller österreichischer Zeitfahrmeister und Mitglied des Israel Cycling Team) war recht intensiv. Nach der noch etwas flacherenn Anfahrt und den ersten Kilometern steiler entschied ich mich schnell mein eigenes Tempo zu finden, um ohne Verfall meinen beste Leistung abliedern zu. Bei der Ankunft strahlten Michael und Daniel nach einem schönen Sieg und einem sehr schönen Ehrenplatz 3. Ich selbst belegte schließlich Platz 5 in der Kategorie und Platz 6 overall.  Und andere aus unserem Team zeigten ebenfalls hervorragende Leistungen und erzielten ein sehr gutes Ergebnis. Dieses Wochenende kann ich nur positiv bewerten, guter Teamgeist, gute Betreuung, super organisiert, besondere Resultate und eine tolle Stimmung bei der Veranstaltung und in der Team corratec & friends Gruppe.

O-Ton Martin Reisner

- Platz 10 in der Kategorie

  und Platz 15 overall

- Platz 1 in der der Teamwertung

beim Glockenrkönig ULTRA

 

Mit meinem 14. Start beim Glocknerkönig bin ich wohl sowas wie ein Urgestein des Teams. Leider sind die Ergebnisse nur bis 2009 gelistet, jedoch kann ich mich noch gut an meinen ersten Start erinnern (knapp unter 1:40h bei verkürzter Strecke aufgrund von Schneefall). Die Ergebnislisten wurden zu der Zeit noch als Excellisten online gestellt. Einmal und nie wieder dachte ich mir als ich halb erfroren im Hotel ankam. Nun ja so vergehen die Jahre und der Glocknerkönig wurde fester Bestandteil im Rennkalender. Meist nur mit einem Schluck Cola in der Trinkflasche und ohne Verpflegung frei nach dem Motto „für 1,5h braucht man(n) nix und im Anschluss ist der Hunger umso größer“ wurde versucht jedes Jahr auf’s neue die persönliche Bestzeit zu knacken. “Was“ musste ich mir oft anhören „Hast Dich verfahren?“, „Brotzeit an der Maut gemacht?“, „Warst mit MTB unterwegs?“, wenn wieder eine nicht erwähnenswerte Zeit raussprang. Dank dem Projekt Team corratec & friends wurde alles professioneller und so konnte ich dieses Jahr ideal verpflegt (Cola genau an der richtigen Stelle erhalten und die Gels in Abstimmung mit dem Trainer zugeführt) ein Pacing anschlagen das perfekt auf mich passte. Immer den Blick auf dem Puls (Schnitt 170) und die Wattwerte außer Acht gelassen (Schnitt 270). Habe versucht maximal wenig Rhythmuswechsel zu haben und das ganze mehr wie ein langes Einzelzeitfahren zu sehen. Die Qualen hielten sich auch im Vergleich zu früher gefühlt in Grenzen und ich war selbst überrascht als ich nach der Maut in einer Dreiergruppe unterwegs war und von hinten niemand mehr aufschloss. Auch anders als noch zu Zeiten von Spensberger/Ortner – hatte mal bis kurz vor der Maut versucht mit beiden mit zu fahren. Resultat – kapitaler Motorplatzer und ca. 100 Fahrer zogen an mir vorbei bis ich halbwegs wieder in der Lage war weiter zu fahren.

Mein Fazit

Ein besanderes Rennen für mich persönlich. Und ich konnte dieses Jahr dem Team zum Sieg in der Teamwertung einen Teil mit meiner Leistung beitragen.

Das Glocker-Event-Team 

im Projekt Team corratec & friends 2019

 

Bob Michels (zweifacher Tour Transalp Sieger,

Daniel Debertin Aufsteiger 2019 im Team,

Andreas Schmoll und Ben Witt

- Neueinsteiger  beim Glockerkönig ULTRA

Deuerlein

- Neueinsteigerin nach 2010

- beim Glockerkönig LIGHT

Michael Spögler

- "Wiederholungsträter" nach 2018 mit Platz 1 in

  der Kategegorie und der Teamwertung

  sowie Platz 3 overall

- beim Glockerkönig CLASSIC

Martin Reisner

- "Wiederholungsträter" seit 2006

- nach 2017 und 2018 mit Platz 1 in der Teamwertung CLASSIC mit dem Team corratec

Johannes Berndl

- Glocknerkönig CLASSIC 2016 und Sieger in der Teamwertung CLASSIC 2016 und 2018"

- Staff und "Teamexperte" zum Event Glockberkönig 2019 

- Mitglied im Projekt Team corratec & friends 2019

Highlight im Projekt Team corratec & friends 2019     DAS Highligt in der

    top corratec Glocknerkönig Erfolgshistorie

 

Was soll darf kann man dazu sagen?

- Wenig, es war ein ein Traum von allen im und fur

 as Team 2019,

- dies wurde zur Vision 

  reifte zu einem "konkreten" Ziel im Team

 

Und jetzt alles ist Geschichte,

  • die das Team wohl nie vergessen wird und sicher stark macht.
  • getragen vom dem besonderen Teamspirit beim Event und der corratec Vision "PASSION of cycling"

 

PASSION OF CYCLING

Unsere Grundsätze im Projekt Team corratec & friends 2019    weiterlesen.... 

News 17.05.2020

Aktuelles Statement CEO Cielo und Konrad Irlbacher

zu corratec und seinem Radsportengament

Mit den besten Grüßen und Wünschen 

Cielo und Konrad Irlbacher

weiterlesen.....

Team corratec
Kufsteiner Str. 72
83064 Raubling