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Dritter Sieg in Folge für Teamleader Michael Spögler 

beim 39. internationalen Bergrennen Kitzbüheler Horn

  • Es war und ist einer der legendären Anstiege im gesamten Alpenraum auf der Original-Streckenführung“ Mautstraße Kitzbüheler Horn – Alpenhaus
  • kurz, steil und steiler Länge 7,2 km. Höhenunterschiede 865 Hm | 12,6 % durchschnittliche Steigung
  • mit einem hammerharten Finale zum Ziel am Alpenhaus 300 m mit 18% und direkt ins Ziel mit 22%.

27.07.2019, Kitzbühel, Alpenhaus am Kitzbüheler Horn / AUT

  • Info’s rund um das legendäre Uphillrennen, O-Ton vom Sieger Michael Spögler nach seinem Hattrick, Bilder von Teamleader Michael Spögler aus der Saison 2019

O-Ton von Michael Spögler

- der Campione d'Italia della Montagna 2019

- Hattrick auf dem Kitzbüheler Horn!!

Zum dritten Mal stand ich heuer beim Bergrennen auf das Kitzbüheler Horn am Start. Bei meinen ersten beiden Teilnahmen konnte ich das Rennen gewinnen. Deshalb war heuer mein großes Ziel, den Hattrick zu schaffen und zum dritten Mal in Folge am Alpenhaus zu triumphieren.

Die Steigung ist steil wie eh und je: 850 Höhenmeter auf 6,7 Kilometer gilt es zu bewältigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Steigung von 12,6%. Nach dem neutralisierten Start im Stadtzentrum von Kitzbühel vor einer großen Zuschauermenge ging es dann zum Fuß des Anstiegs. Gleich zu Beginn geht es in eine unendlich lange Rampe, welche bis zum Ziel eigentlich nie flacher wird. Wie gewohnt diktierte nach dem Start Wolfgang Hofmann das Tempo und es gab bereits nach wenigen hundert Metern die erste Selektion. An seinem Hinterrad waren nur noch Thomas Fraunschuh, Lucas Theis und ich. Nach zwei Kilometern ließ Hoffmann etwas nach und ich übernahm die Führung. Ich fuhr meinen Rhythmus und wollte gleichzeitig Druck auf meine Gegner ausüben. Nur nicht im roten Bereich fahren, dachte ich mir, da dies auf einem derart steilen Berg das Ende der Sieghoffnungen wäre und man nach hinten durchgereicht werden würde. Hoffmann verlor den Anschluss, kurze Zeit später auch Theis.

Wie schon beim Glocknerkönig vor acht Wochen war ich nun mit Fraunschuh an der Spitze. Ich konzentrierte mich aber fast ausschließlich auf mein Tempo. Es erschien mir klüger, gleichmäßig zu fahren als zu attackieren. Es ging eine kleine Lücke auf, welche sich bei 15-20 Sekunden einpendelte. Nun aber kam erst der schwierigste Teil der Steigung: etwa 300 Meter lang ging es 17,9% bergauf, direkt im Anschluss noch eine Rampe mit 22,3% Steigung. Jetzt machte sich das hohe Anfangstempo bemerkbar.

Dennoch war es jetzt wichtig, das Tempo möglichst hoch zu halten und auf die Zähne zu beißen. Im steilen Teil konnte ich den Vorsprung noch etwas ausbauen.

Die letzten fünf Kehren auf dem letzten Kilometer konnte ich daher etwas genießen. Wahnsinn, wie viele Zuschauer uns auch dieses Jahr wieder im Zielbereich angefeuert haben. Ich bin sehr glücklich, dieses kurze aber harte Rennen zum dritten Mal in Folge gewonnen zu haben!

Schöne & schnelle Rennbilder von Michael Spögler 2019

Start in der Innenstadt von Kitzbühel

10:45 Uhr Stadtzentrum Kitzbühel für alle Klassen

 

Neutralisiert fährt das Feld der internationalen "Bergspezialsiten" über die Josef-Pirchl-Straße - St. Johanner Straße - Abzweigung Kitzbüheler Horn - Höglern Bauernhaus (Brücke):

offizieller Start für alle Fahrer 7,2 km asphaltierte Strecke mit 865 Hm und max. Steigung von 22,3%.  Die ist dei legendäre Original Streckenführung bei der Österreichrundfahrt mit Etappenziel am Kitzbüheler Horn - Alpenhaus (Bergankunft der höchsten Kategorie) 

Die beiden Kitzbüheler Hausberge

das Kitzbüheler Horn und der Hahnenkamm

sind alljährlich im Sommer Schauplätze spannender Rad- und Mountainbike-Rennen.

Am Samstag, 27.07.2019 galt es beim 39. Internationalen Horn Radrennen den steilsten Radberg Österreichs zu bezwingen.

Victor de la Pena hat 2015 im Rahmen der Österreich-Rundfahrt die unglaubliche Zeit von 28:20 Min. vorgelegt.

Den Streckenrekord für das Zeitfahren auf das Kitzbüheler Horn hält aber nach wie vor die Rad-Legende Beat Breu. Der seit seinem legendären Etappensieg auf die Alpe d’Huez als „Bergfloh“ bezeichnete Schweizer Radstar legte bereits im Jahr 1986 in der ebenfalls sensationellen Zeit von 28,53 Min. zurück.

News 17.05.2020

Aktuelles Statement CEO Cielo und Konrad Irlbacher

zu corratec und seinem Radsportengament

Mit den besten Grüßen und Wünschen 

Cielo und Konrad Irlbacher

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